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Herz auf meinen Ärmeln

Meine Augenlider flüstern und berühren sich fast.

Das Rascheln der Blätter übertönt mein Grunzen.

Halte meine Brust, der Mut schlägt langsamer.

Mit jedem erschöpften Atemzug sinkt mein Körper tiefer.

Blutstropfen, die die schönen Blätter durchtränken.

Ein Blutstropfen bedeckt meine verbundenen Ärmel.


Es gibt niemanden, den ich retten könnte, nicht einmal mich selbst.

Ich bitte um ein Wunder und flehe Gott um Hilfe an.


„Gott, BITTE! Bitte, Gott, rette mich …

Ich habe solche Schmerzen, Gott. Warum hasst du mich?

Gott, bitte rette mich. Mein stolzes Herz will nicht aufgeben.

Ich atme, fühle mich aber tot. Mein Geist steckt fest.

Die Blätter, die einst voller Hoffnung und Freude waren, sind nun zerstört und tränken meine Wut ...

Gott, bitte, es tut mir so leid … Lass mich noch einen Tag leben.“


Ich spüre, wie der Schlag in meinem Herzen zu erblühen beginnt.

Ein Mann, der dem Tod nahe ist und die Kraft findet, ihn zu exhumieren.

Manchmal müssen wir dem Sterben so nahe sein,

Nur um zu sehen, wie sehr wir leben wollen.

Manchmal müssen wir in unsere Hände bluten,

Nur um zu sehen, wie viel Herz wir geben können.

-David N. Baker


 
 
 

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